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Literarisches Terzett

Schreiben ist die eine Sache. Die kann ich und bin relativ gut darin, sie quasi öffentlich zu praktizieren. Doch nun soll es ums Lesen gehen. Natürlich bin ich eine begeisterte Leserin und natürlich hole ich mir für meine Schreibkurse viel Anregung aus Büchern. Und ebenso natürlich begeistere ich andere für das Lesen. Das hier ist aber nun ein etwas anderes Format.

Nun soll also für Publikum gelesen werden – bzw. über das Lesen gesprochen werden. Frei nach den großen Vorbildern, dem Literarischen Quartett, Lesenswert und wie sie alle heißen. Unser Kulturzentrum in Reinstorf bekommt ein Literarisches Terzett. Drei Buch- und Lesebeisterte, die sich nichts Schöneres vorstellen können, als auf der Bühne zu sitzen und sich über ihre Lieblingsbücher zu unterhalten, wenn es sein muss, ein Plädoyer zu halten. Öffentlich. Mit Publikum.

Das Literarische Terzett Reinstorf startet im One World
Drei Bücher, drei Frauen, drei Meinungen: Das Literarische Terzett Reinstorf geht an den Start.

Na ja, wir sind alle bühnenerfahren. Eine Schauspielerin, eine gestandene Theaterfrau mit Erfahrung hinter, vor und auf der Bühne und meine Wenigkeit: Autorin, Schreibtrainerin, Lektorin. Die Welt des Lesens ist die unsere. Und sie soll die unserer Gäste sein. Die Bücher haben wir ausgewählt. Keine von uns hat sich leichtgetan damit. Was passt? Wie wird es abwechslungsreich? Was ist noch nicht abgedroschen? Und worüber kann ich gut reden?

In der Freizeit lese ich zum Vergnügen

Und tatsächlich kennt keiner die Titel der anderen bisher. Von einem habe ich gehört, es aber noch nicht gelesen. Das ist jetzt die Aufgabe des Sommers: Die Buchvorschläge der beiden anderen durchzuarbeiten. Aber wie macht man das? Wie genau muss ich lesen? Normalerweise lese ich entweder beruflich, also im Lektorat. Das bedeutet, sehr langsam, sehr kritisch, sehr detailorientiert zu lesen – und zu entscheiden, wo es Verbesserungsbedarf gibt. Privat bin ich Vergnügungsleserin. Ich lege Wert auf gut geschriebene Bücher mit einer gut erzählten Geschichte. Aber ansonsten bin ich offen. Das Buch muss mich fesseln, mich in seine Welt hineinziehen. Wenn das gelingt, ist es ein Lesevergnügen für mich.

Natürlich ist mein Auswahlbuch eines, das nicht nur ich verschlungen habe, sondern das auch mich verschlungen hat. Aber das ist ein Satz. Das reicht nicht auf der Bühne, um den anderen meine Literatur schmackhaft zu machen und zu beweisen, dass es ein fantastisches Buch ist, das man unbedingt lesen sollte. Also heißt es analytisch lesen. Aber nicht als Lektorin. Ich will ja nicht , dass das Buch überarbeitet wird, sondern will seine Qualitäten herausstellen.

Beeindruckende verlorene Dinge
Judith Schalansky: Verzeichnis einiger Verluste – ein Buch, das mich gefesselt hat.

Worauf also achte ich? – Worum es geht, ist natürlich die erste Frage, die zu klären ist. Die Zuschauer haben ja möglicherweise das Buch nicht gelesen. Also eine Vorstellung des Inhalts, eventuell der Autorin und dann geht es auch schon los mit den Besonderheiten. Für mein Buch (Judith Schalansky: Verzeichnis einiger Verluste) ist die Idee hinter dem Buch ziemlich wichtig. Und seine Struktur. Es gibt keine zusammenhängende Handlung, sondern nur den roten Faden, die Idee, an der vollkommen voneinander losgelöste Texte hängen.

Kreatives Schreiben als Kunst

Jeder hat eine andere Herangehensweise, eine andere Erzählperspektive. Was Schalansky macht, ist kreatives Schreiben pur – wenn auch natürlich hervorragend recherchiert und vorbereitet: Ein Thema sucht nach einer adäquaten Darstellungsform und die scheint fast komplett assoziativ zu sein. „Mal sehen, was da so entsteht“, scheint sich die Autorin gesagt zu haben. Entstanden ist eine Mischung aus Reisebericht, Fiktion, aus Tagebuch und journalistischer Recherche. Spannend, überraschend, geheimnisvoll und ein bisschen melancholisch.

Die Bücher der beiden anderen werde ich erst anfangen zu lesen. Außer den Klappentexten weiß ich noch nicht viel. Eines ist über Simone de Beauvoir und das andere ist die Geschichte einer Zwangsarbeiterin im Dritten Reich. Lassen wir uns also überraschen. Das wird bestimmt spannend und hoffentlich auch ein bisschen kontrovers. Und vielleicht finden wir ja Gefallen daran – und das Publikum auch – und machen das öfter.

Schreiben im Café kann sehr inspirierend sein.
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Schreiben im Café

Schreiben im Café ist für viele Schriftsteller gar keine so außergewöhnliche Situation. Auch wenn vielleicht nicht der nächste Roman oder ein wohldurchdachter Essay dort entstehen, so ist das Café doch ein Ort der Inspiration. Es ist ein Ort der Privatheit im Öffentlichen. Ich kann anonym bleiben, quasi unsichtbar – vielleicht nur scheinbar – dabei aber andere Menschen in ihrer ebenso gefühlten Privatheit beobachten. Das Café eignet sich besser dafür als ein Restaurant, weil nicht der Verzehr im Vordergrund steht. Ich kann mich stundenlang an einer Tassee Kaffee festhalten, ohne dass es weiter auffällt. Auch das Befüllen eines Notizbuches oder das Tippen auf einem Laptop sind in einem Café kaum größere Aufmerksamkeit wert. Dafür kann ich beobachten, Stimmungen aufnehmen, Situationen erfassen oder einfach die Gedanken greiben lassen. Es fällt auch nicht weiter auf, allein im Café zu sitzen, womit ich in einem Restaurant oder gar einer Kneipe durchaus Aufmerksamkeit auf mich ziehen würde.

Cafés sind Orte für Notate, Mitschriften, Gedankensplitter – oder auch das ein oder andere Gedicht. Tagebücher wie mein „Daheim und Unterwegs“ lassen sich hervorragend befüllen mit Eindrücken, Zeichnungen, eingeklebten Schnipseln und einem kleinen Situations-Haiku. Beim späteren Durchblättern sorgen sie für genussvolle Momente des Erinnerns an gelebte zwei Stunden voller Intesität, mit wachem Geist oder voller Entspannung, weil nichts entstehen muss, aber alles werden kann.

Ab kommenden Sonntag biete ich regelmäßig ein Schreibcafé im Kulturzentrum ONE WORLD im Alten Gasthaus in Reinstorf an. Das ist natürlich nicht der anonyme Raum eines mehr oder weniger zufälligen Cafébesuchs. Dennoch: Keiner der Teilnehmer dieses offenen Schreibtreffs weiß, wem er begegnet. Die Atmosphäre des historischen Hauses ist inspirierend. Und die zwei Stunden Zeit zum Schreiben, zum Ausprobieren, zum fantasievollen Fabulieren sind ein wunderbarer Schritt aus dem Alltag heraus in eine kreative Auszeit.


Das Ehrenamt hält viele gesellschaftliche Bereiche erst am Laufen.
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Schreiben – ehrenhalber

Mein letzter Blogpost liegt jetzt über einen Monat zurück. Paradoxerweise handelte er davon, dass ich auch im Urlaub schreiben würde. Nun – das habe ich nicht. Zumindest nicht hier. Stattdessen habe ich mir eine neue Beschäftigung an Land gezogen: Ich arbeite für ein Kulturzentrum, dessen Ziel es ist, Geflüchtete zu integrieren und ihnen in der Gastronomie und im Veranstaltungsbereich einen Einstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen. Dort betreue ich die Öffentlichkeitsarbeit – ehrenamtlich. Das ist Ehrensache. Schon lange haben mein Mann und ich nach einer Möglichkeit gesucht, uns sowohl kulturell als auch bei der Integrationsförderung zu engagieren.

Der Verein One World Reinstorf e.V. hat ziemlich beeindruckende Ziele: Im alten Gasthaus in unserem Nachbardorf sollen von Donnerstag bis Sonntag Konzerte, aber auch Diashows, Filme,  Ausstellungen und Tanzveranstaltungen stattfinden. Dazu gibt es einen wunderschönen Saal mit Bühne und professioneller Technik. Zusätzlich haben wir Gastronomie. In diesem Umfeld sollen Jobs für Geflüchtete entstehen, die natürlich in Schulungsprogrammen in der Gastro und Veranstaltungstechnik richtig ausgebildet werden. Dazu muss aber der Laden laufen. Es müssen also genügend Veranstaltungen her, die dann auch noch gut besucht werden, damit Geld nach allen Kosten für die Integrationsarbeit übrig bleibt. Und es müssen genügend Gäste die Gaststätte besuchen. – Das ist nämlich ein weiteres Ziel: Unsere Dörfergemeinschaft wieder zu beleben und Angebote zu machen, für die nicht in die Stadt gefahren werden muss.

Für Pressepräsenz muss man ständig am Ball bleiben

In diesem Umfeld habe ich mich nun bereiterklärt, bei der Öffentlichkeitsarbeit mitzuhelfen. Immerhin kann ich professionell Texte schreiben. Das  ist aber nur ein Teil meiner Arbeit. Wir brauchen dringend Aufmerksamkeit, damit die Menschen überhaupt wissen, dass es uns gibt. Also muss dafür gesorgt werden, dass die Presse regelmäßig Termine veröffentlicht, am besten auch redaktionelle Beiträge. Dazu sind Telefonate, E-Mails und Absprachen nötig, Online-Portale müssen bedient werden. Zusätzlich schreibe ich noch den Newsletter für die Vereinsmitglieder und die Interessierten.

Wahrscheinlich wäre das alles gar nicht so wild, wenn die Strukturen schon stehen würden. Aber das ist noch nicht der Fall. Der Verein existiert seit März und alle Abläufe kommen erst so langsam ans Laufen. Seit Juli habe ich damit viele Stunden verbracht und so kaum Zeit für anderes gehabt. Tut es mir leid? Nein. Natürlich nicht. Ich möchte, dass One World funktioniert. Es ein fantastisches Konzept. Und es ist eine große Herausforderung, das alles mit Ehrenamtlichen zu stemmen. Aber wir wollen, dass es gelingt.

Deadlines in der Freizeit

Natürlich muss ich nach dem Urlaub auch wieder arbeiten und habe weniger Zeit zur Verfügung. Aber immerhin habe ich mich trotzdem auch wieder auf Schreibentreiben besonnen. Es beginnt also hoffentlich so langsam, rund zu laufen, nachdem die ersten Hürden gemeistert sind. Ich bin optimistisch. Und demnächst gibt es einen Praktikanten, der Teile des Marketing mit übernimmt.

Man kann natürlich darüber geteilter Meinung sein, ob man seine professionell genutzten Fähigkeiten, sprich: die beruflichen Qualifikationen, auch noch im Ehrenamt einsetzen sollte. Aber ich habe nun mal spezielle Stärken und es lohnt sich vor allem diese für die Gemeinschaft einzusetzen. Auch wenn ich dann auch noch in meiner Freizeit etwa in den Stress von Deadlines gerate.

Trotzdem: was wäre unsere Gesellschaft, wenn es nicht Menschen gäbe, die sich mit noch viel mehr einbringen, als ich es tue? Dafür haben sie meinen ganz großen Respekt. Ich bin froh, dass ich ein Projekt gefunden haben, das ich gerne mache und das ich aus vollem Herzen unterstützen kann.

 

 

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Schmetterling – komm heim

Kom hem – heimkommen, genauso fühlt es sich für mich an, wenn man dem Duo Fjarill lauscht. Fjarill heißt Schmetterling auf Schwedisch. Ein wenig sehen Aino und Hanmari so aus, vor allem aber klingt ihre Musik wie ein Schmetterling, der mit Leichtigkeit von Blüte zu Blüte fliegt, wenn sich die Stimmen, das Klavier und die Violine begegnen, sich vereinen und wieder trennen, eine Weile nebeneinander im Raum schweben und dann erneut getrennte Wege gehen.

Ihre Zuhörer ziehen sie damit in ihren Bann, vom ersten Ton an. Selten war ein Raum schöner von Klang erfüllt. Viele Augen schlossen sich, um einfach nur zuzuhören, um sich ganz fallen zu lassen in ein perfektes Hier und Jetzt. Da war kein Nachdenken, keine Ablenkung, da war einfach nur Dasein im Moment der Musik.

Fjarill treten im OneWorld-Kulturzentrum in Reinstorf auf
Fjarill – Kom Hem im OneWorld-Kulturzentrum Reinstorf

Schwedisch und gelegentlich Africaans singen die beiden Frauen, die bereits seit 15 Jahren gemeinsam musizieren, das sind ihre Wurzeln. Aino kommt aus Schweden, Hanmari aus Südafrika. Müsste man unbedingt eine Schublade aufmachen, wäre es am ehesten skandinavischer Folk, der bedient wird. Aber die Musik von Fjarill ist viel mehr.  Sie ist persönlich ohnegleichen, als würde Aino – die meist den Leadgesang übernimmt – in ihrer ureigenen Sprache mit dem Publikum kommunizieren. Und Hanmari mit ihrer Geige und ist ein Teil dieser Sprache,  in der beide Musikerinnen zusammenfinden zu einem einzigen Gesang.

Dabei ist es unwichtig, dass die Zuhörer mit Ausnahme der wenigen Sprachkundigen, den Text nicht verstehen. Ainos Erklärungen in den Zwischenmoderationen sind knapp gehalten. Das macht nichts, es kommt nicht darauf an. Es ist, als würde ich einer Sprache lauschen, die ich intuitiv verstehe und die alle um mich herum mit mir verstehen, so dass eine Verbindung jenseits aller Worte zwischen den Menschen herrscht. Für die Momente der Musik.

Aino und Hanmari erreichen damit auf unvergleichliche Art und Weise genau das, was das OneWorld-Kulturzentrum in Reinstorf  bei Lüneburg  – Fjarills Bühne am 9.6.18 – sein will: Ein Ort der Begegnung von Menschen und Kulturen, ein Ort der Verständigung – auch ohne Worte -, ein Ort, an den man gehen kann und jenseits von Sprache und Herkunft findet, was uns alle verbindet. Das ist doch ein wenig wie heimkommen, oder?  Danke Fjarill.

Sogar einige Polster sind noch Original in Siegfried Böttchers Cadillac von 1941.
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Vier Oldies mit Charakter und Rhythmus im Blut

Wer sagt eigentlich, dass das wahre Leben nur in der Stadt tobt? Dass es nur dort coole Typen, coole Clubs und coole Autos gibt?
Zumindest am 12. Mai ist in Reinstorf in der Nähe von Lüneburg alles zusammengkommen. Und das bestimmt nicht zum letzten Mal.
Das OneWorld in Reinstorf ist, um es mal salopp auszudrücken, eine Kulturkneipe im besten Wortsinn. Seit ein paar Monaten gibt es hier mindestens einmal in der Woche Live-Musik zuhören. Vieles mehr, wie etwa Ausstellungen und Tanzveranstaltungen, gibt es ebenfalls schon oder sind noch geplant. Abgesehen davon ist OneWorld ein Verein, der aktiv die Integration von Geflüchteten fördert.

Jens Thomsen von OneWorld hat einen guten Riecher für Künstler. Vor ein paar Wochen habe ich die Singer-Songwriterin Jamica Blackett, ehemalige Voice-Kids-Teilnehmerin, mit eigenen und Coversongs gehört. Die junge Künstlerin hat mich mit ihrer Unbefangenheit und Präsenz sofort in ihren Bann gezogen. Das macht definitiv neugierig  auf ihren weiteren musikalischen Weg.

Und nun gab es The Bleck Cadillac Three mit Bluesrock.  Die gestandenen Herren sind erfahrende Musiker, wenn auch in dieser Konstellation noch ziemlich jung. Eben Oldies vom Feinsten, mit einer gewissen Lässigkeit und Ironie. Ihre Beats rissen mit, wenn auch zunächst nur verhalten die Köpfe der Zuschauer rhythmisch nickten oder Finger trommelten. Später hielt es dann doch einige Gäste nicht mehr auf ihren Plätzen und so füllte sich gegen Ende die Tanzfläche immer mehr.

Auch bei den ruhigeren Blues ging die Melancholie der Musik spürbar auf das Publikum über. Echt und persönlich kamen die durchweg individuell interpretierten Stücke rüber. Es fiel mir nicht schwer mir vorzustellen, in der flirrenden Südstaatensonne auf der Treppe einer Holzbaracke zu sitzen und mit Blick auf die Baumwollplantage dem Mann mit der Gitarre zu lauschen, wie er singt von seiner Liebe und seinen Sehnsüchten – zwischenzeitlich mit ziemlich wilden Riffs à la Jimi Hendrix. Ich träume weiter: Fährt dahinten durch die Allee nicht der Plantagenbesitzer in seinem Cadillac?

Der Oldtimer stammt aus dem Jahr 1941 und ist einem fantastischen Zustand.
Der Cadillac von 1941 vor One World in Reinstorf

Ach, wir sind ja in Reinstorf!
Der Cadillac aber ist echt und der Hingucker des Abends. Zumindest in der Pause. Siegfried Böttcher zeigt mir seinen Wagen ausführlich und erzählt von seiner Liebe zu alten Autos. Der chromblitzende Oldtimer aus dem Jahr 1941 ist in einem fantastischen Zustand, sogar noch Teile des Polsters. Ich vermute, dass da mehr Pflege drinsteckt, als der Besitzer zugeben mag. Beeindruckend finde ich das Bordtelefon. In einem Oldtimer? Ja – wenn ich mich richtig erinnere, 1954 nachgerüstet. Wer Geld hatte, konnte sich damals eben auch schon die neueste Technik leisten. Das Bild mit dem Plantagenbesitzter war vielleicht gar nicht so falsch.
Aber mitfahren, das würde ich schon gerne einmal und rausfinden, ob er soviel Rhythmus im Blut hat wie die Jungs, die ihn in ihrem Bandnamen verewigt haben.

Die Bleck Cadillac Three durften das vermutlich schon testen. Ihnen hat Siegfried Böttcher seinen Wagen nämlich für ihr Bandfoto zur Verfügung gestellt.
Ich tröste mich: Mir bleibt ja immer noch meine Phantasie. Also schließe ich die Augen und schon bin ich da: auf dem Highway irgendwo zwischen New Orleans und Chicago. Und dabei spielen The Bleck Cadillac Three A Spoonful of Bluesrock …

 

*Ich bedanke mich bei Siegfried Böttcher für die Ausführungen zu seinem Wagen und für die Genehmigung, die Fotos hier veröffentlichen zu dürfen.